Wann laufen Hundewelpen? – Wichtige Fakten, die du kennen solltest

Hundewelpenlaufzeit

Hey du, hast du schon mal darüber nachgedacht, wann Hundewelpen zu laufen anfangen? Wenn du wissen möchtest, wann dein kleiner Liebling anfangen wird, zu laufen, dann bist du hier genau richtig. Hier erfährst du alles, was du über das Laufenlernen deines Welpen wissen musst.

Hundewelpen fangen meistens zwischen dem 8. und 10. Lebensmonat an, zu laufen. Sie werden zu diesem Zeitpunkt auch aktiver und erkunden ihre Umgebung. Bis zu diesem Zeitpunkt können sie vor allem kriechen, sich hin und her rollen und auf allen Vieren laufen. Ab dem 10. Monat können sie dann auch richtig laufen und sie sind viel mehr in der Lage, ihre Umgebung zu erkunden.

Bereite deine Welpen auf Besuch vor: Schütze sie vor Stress!

Du erreichst die dritte Woche mit deinen Welpen und bald kannst du Besuch empfangen! Dieser Besuch sollte aber dosierter Natur sein. Nachdem deine Welpen die Wurfkiste selbstständig verlassen haben, ist es Zeit, dass sie neue Eindrücke von anderen Menschen sammeln. Natürlich ist es wichtig, dass du dich darauf vorbereitest, dass du deine Welpen zu jeder Zeit schützt und sie nicht zu viel Stress aussetzen. Erlaube Besuch nur, wenn du dir sicher bist, dass sie nicht überfordert werden. Sorge dafür, dass sich deine Gäste an die Regeln hält und deine Welpen nicht aufregt. So können sie ein positives Erlebnis sammeln!

Welpen anfangen zu Sehen ab 28 Tagen – Entwicklung der Sinneswahrnehmung

Du wunderst Dich wann Welpen anfangen zu sehen? Ab 28 Tagen können sie schon so gut sehen, wie ausgewachsene Hunde. Zu diesem Zeitpunkt haben sie ihre Augen schon einige Tage offen und können den Blick fixieren. Zum Ende der Übergangsphase, die mit circa 21 Tagen beginnt, beginnt auch das Gehör zu funktionieren. Ab dann reagieren die kleinen Welpen auch auf laute Geräusche. Es ist wirklich erstaunlich, wie sich die Sinneswahrnehmung der Kleinen in so kurzer Zeit entwickelt.

Gesunde Welpen – Sauberkeit der Geburtsstätte achten

Du musst auf die Sauberkeit der Geburtsstätte deines Hundes achten, damit deine Welpen gesund bleiben. Dafür musst du deine Hündin regelmäßig reinigen und die Wurfkiste täglich auswechseln und mit frisch gewaschenen Decken ausstatten. Wenn sich die Geburt hinzieht, ist es sogar ratsam, die Decken mehrmals am Tag zu wechseln, um das Risiko von schädlichen Keimen zu minimieren. Um sicherzugehen, dass dein Hund sauber ist, kannst du ihn vor und nach der Geburt baden. Auch die Wurfkiste solltest du regelmäßig putzen und desinfizieren. So hast du die Gewissheit, dass dein Hund und seine Welpen in einer sauberen Umgebung leben.

Geburtsvorgang einer Hündin: 3-8 Welpen, Unterstützung durch Tierarzt

Je nachdem, ob es der erste Geburtsvorgang einer Hündin ist oder ob sie schon mehr Erfahrung hat, bringt sie zwischen drei und acht Welpen auf die Welt. Bei einigen Rassen kann es auch vorkommen, dass es mehr als acht Welpen sind. Während der Geburt solltest Du darauf achten, dass die Hündin ungestört ist und nicht gestresst wird. Nur so kann sie den Geburtsvorgang vollständig selbständig durchführen. Solltest Du Unterstützung benötigen, so kannst Du Dich jederzeit an einen Tierarzt wenden.

Hundewelpen Laufzeiten

Entwicklung Welpen: Ab 50. Lebens Tag Ähnelt Hirnwellen Erwachsenen Hunden

Ab dem 50. Lebenstag ähneln die Hirnwellen von Welpen denen von erwachsenen Hunden bereits sehr. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass sie erst ab der 8. Woche vollständig von der Muttermilch entwöhnt sind. Dennoch sind sie nach wie vor empfindlich und müssen sorgfältig behandelt und gefördert werden. In dieser Zeit kannst Du Deinen Welpen schon an die Grundkommandos und erste Sozialisierungsübungen heranführen – ganz wie bei einem erwachsenen Hund. So lernen die Kleinen schnell, was erwartet wird und wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollen.

Entwicklung von Welpen nach der Geburt: Sehen, Hören, Wärme regulieren

Ab dem 16. bis 18. Tag (je nach Rasse) nach der Geburt können Welpen ihre Seh- und Hörfähigkeiten voll entwickeln. Damit kannst du ihnen neue Dinge zeigen und sie werden sie interessiert beobachten. Außerdem fangen sie an, ihre Körperwärme selbst zu regulieren und sie können nun Kot und Urin selbstständig abgeben, sodass du ihnen eine saubere Umgebung bieten kannst. Mit der richtigen Pflege und Fürsorge werden sich deine Welpen nun wohlfühlen und schnell zu treuen Begleitern entwickeln.

Gesundheitsvorsorge: Spulwurm-Behandlung für Welpen ab 2 Wochen

Du solltest deinem Welpen ab einem Alter von 2 Wochen eine Behandlung gegen Spulwürmer geben. Dies ist besonders wichtig, damit er gesund bleibt. Eine weitere Entwurmung sollte in 2-wöchigen Abständen bis zu 2 Wochen nach Aufnahme der letzten Muttermilch erfolgen. Falls dein Hund eine Säugende Hündin ist, solltest du ihn gleichzeitig mit der ersten Behandlung der Welpen gegen Spulwürmer behandeln.

Wie oft sollte man einen Welpen füttern?

Du fragst Dich, wie oft Du Deinen Welpen füttern solltest? In den ersten paar Wochen nach der Entwöhnung von der Mutter ist es empfehlenswert, Deinem Welpen drei bis vier Mal am Tag Futter zu geben. Wenn er zwischen 3 und 6 Monaten alt ist, ist es ausreichend, auf drei Mahlzeiten umzustellen. Ab dem 6. Monat sollte Dein Welpe zwischen zwei und drei Mahlzeiten am Tag bekommen. Es ist wichtig, dass Du stets einen guten Blick auf sein Gewicht hast und auf seine Aktivität achtest, damit Du die Anzahl der Mahlzeiten anpassen kannst.

Gesundheit deines Welpen schützen: Ab achter Woche Grundimmunisierung

Bis zu seiner sechsten Lebenswoche ist dein Welpe durch die Muttermilch vor Krankheitserregern geschützt. Doch ab diesem Punkt nimmt dieser Schutz leider kontinuierlich ab. Deshalb empfehlen wir dir, ab der achten Woche mit der Grundimmunisierung beim Tierarzt zu beginnen. Damit stärkst du das Immunsystem deines Vierbeiners und schützt ihn vor unterschiedlichen Erkrankungen. Auch bei älteren Hunden ist eine regelmäßige Impfung wichtig, damit sie lange gesund bleiben.

Ablecken: Zeichen von Zuneigung und Liebe seit 1801

Ablecken bedeutet Zuneigung – und das nicht nur, wenn Dein Hund Dich begrüßt. Denn das Liebkosen mit der Zunge ist eine Verhaltensweise, die er sogar schon als Welpe gelernt hat: Auch Hündinnen lecken ihre Nachkommen ab, um sie zu trösten und zu beschützen. Dieses Verhalten wurde 1801 erstmals nachgewiesen und ist auch heute noch ein Zeichen von Zuneigung und Liebe.

 Hundewelpen Laufzeiten

Gewöhne deinen Welpen sanft an neue Umgebungen

Du musst deinen Welpen nicht anschreien oder bestrafen, wenn er verärgert ist oder du ihn weinen hörst. Er versucht gerade, sich an die neue Umgebung und deine Präsenz zu gewöhnen und das ist völlig normal. Sei geduldig und gib ihm Zeit, sich an dich zu gewöhnen und Vertrauen aufzubauen. Wenn du dein Verhalten änderst, kann es helfen, seine Angst zu lindern. Streichle ihn, rede beruhigend zu ihm und schau, ob er sich entspannt. Wenn er unruhig ist, nimm ihn auf den Arm und schau, ob er sich beruhigt.

Lerne deinem Hund seinen Namen – 5 Trainingseinheiten

Klingt das nicht super, dass dein Hund schon bald auf seinen Namen reagiert? Es ist wichtig, dass du dich an die fünf Trainingseinheiten hältst, damit dein Hund seinen Namen auch wirklich lernt. Jede Trainingseinheit sollte etwa 10-15 Minuten dauern und du solltest darauf achten, dass du und dein Hund Spaß daran habt. So wird das Erlernen des Namens zu einem positiven Erlebnis und dein Hund hat somit auch mehr Freude daran. Versuche deinem Hund zu zeigen, dass es ein positiver Moment ist, wenn er seinen Namen hört. Vergiss dabei nicht, ihn dafür auch zu belohnen, damit er sich auch wirklich an den Namen erinnert und ihn nicht wieder vergisst.

Welpen brauchen viel Schlaf: 20-22 Stunden pro Tag

Du hast einen neuen Welpen? Dann ist es ganz normal, dass er viel Schlaf braucht! Ein Welpe benötigt im Durchschnitt 20 bis 22 Stunden Schlaf pro Tag. Das ist deutlich mehr als der tägliche Schlafbedarf eines ausgewachsenen Hundes, der zwischen 16 und 18 Stunden liegt. In den ersten Wochen solltest Du Deinem Welpen daher viel Ruhe gönnen und auch selbst auf ausreichend Schlaf achten. So kannst Du ihn in einen gesunden und ausgewogenen Alltag begleiten.

Gassi gehen mit Deinem Welpen – 4-5x täglich!

Du musst Deinem Welpen unbedingt regelmäßig die Möglichkeit geben, Gassi zu gehen. Am besten beginnst Du damit direkt, nachdem er bei Dir eingezogen ist. Es ist wichtig, dass er sich an sein neues Zuhause gewöhnt, aber ebenso wichtig ist es, dass er regelmäßig an die frische Luft kommt. Mindestens vier bis fünfmal täglich sollte er Gassi gehen – und nachts natürlich auch. Dadurch lernt er viele neue Dinge und kann gleichzeitig seine natürlichen Bedürfnisse befriedigen. Es ist eine gute Idee, Deinen Welpen nach dem Gassi-Gehen zu belohnen und zu beschäftigen, damit er die Erfahrungen verarbeiten kann.

Welpenentwicklung: Wichtige Erfahrungen in den ersten Wochen

In den ersten Wochen nach der Geburt ist der Welpe sehr abhängig von seiner Mutter. Sein Sehvermögen ist noch nicht ausgebildet, weshalb er auch nicht sehr viel wahrnehmen kann. Dafür ist sein Gehör bereits sehr gut entwickelt, so dass er die Stimme seiner Mutter schon erkennt. Auch der Geruchssinn ist schon ausgeprägt, sodass er die Wärme und den Geruch seiner Mutter wahrnimmt.

Auch wenn der Welpe noch nicht viel sehen kann, ist er schon in der Lage sich zu bewegen und zu seinen Geschwistern zu finden. Ab der 4. Lebenswoche beginnt er auch, seine Umgebung zu erkunden und seine motorischen Fähigkeiten zu entwickeln.

In dieser Zeit ist es wichtig, dass der Welpe möglichst viel Kontakt zu anderen Hunden hat, damit er lernt, wie man mit Artgenossen richtig interagiert. Auch ein positives Erlebnis mit Menschen ist in dieser Phase wichtig, damit der Welpe später nicht ängstlich wird. Dazu eignen sich zum Beispiel Spaziergänge in ruhiger Umgebung, bei denen er ein paar Streicheleinheiten bekommt.

Welpenentwicklung: Sozialisierung beginnt ab 3.Lebenswoche

Ab der dritten Lebenswoche entwickelt sich beim Welpen vieles: Er öffnet seine Augen, sein Gehör wird schärfer und er interessiert sich immer mehr für seine Umgebung. Du wirst bemerken, dass er auf verschiedene Geräusche reagiert und sich neugierig umschaut. Gleichzeitig beginnt auch der Prozess der Sozialisierung, also das Kennenlernen verschiedener Personen, Orte und Situationen. Dazu können regelmäßige Spaziergänge, Besuche im Tierarzt und Treffen mit anderen Menschen und Tieren helfen. Dieses Kennenlernen sollte schon früh beginnen, um Deinen Welpen an verschiedene Dinge zu gewöhnen.

Baden von Hunden: Zweimal im Monat, spezielles Shampoo, abtrocknen

Um die gesunde Haut deines Hundes nicht zu beeinträchtigen, solltest du darauf achten, ihn nicht zu häufig zu baden. Laut dem American Kennel Club (AKC) solltest du deinen Welpen maximal zweimal im Monat baden. Ein häufigeres Baden kann die natürliche Schutzschicht deiner Haut beeinträchtigen, wodurch die Haut des Tieres gereizt werden kann. Schütze daher die Haut deines Hundes und vermeide es, ihn öfter als zwei Mal im Monat zu baden. Daher ist es auch wichtig, dass du ein spezielles Shampoo für Hunde benutzt, das die natürliche Feuchtigkeit der Haut bewahrt. Achte darauf, dass es frei von Alkohol und Parfüm ist. Vergiss auch nicht, deinen Hund nach dem Baden gut abzutrocknen.

Ausreichend Energie für Welpenhündin: Tipps für die Säugezeit

Du musst darauf achten, dass Deine Hündin während der Säugezeit ausreichend mit Energie versorgt wird. Dazu empfiehlt es sich, ihr mehrmals täglich ein sehr energiereiches Welpenfutter zu geben. Als Richtschnur kannst Du Dir hierbei merken: Pro Welpe erhöht sich der Energiebedarf Deiner Hündin um ein Viertel im Vergleich zu ihrem normalen Erhaltungsbedarf. Bei kleinen Würfen mit weniger als vier Welpen, solltest Du das Futter eher sparsam einsetzen.

Eröffnungsphase bei Hündinnen: Dauer, Anzeichen & Tipps

Du fragst dich, wie lange die Eröffnungsphase bei einer Hündin dauert? In der Regel beträgt die Dauer 6 – 12 Stunden, manchmal aber auch bis zu 36 Stunden. In dieser Phase beobachtet man typischerweise, dass die Hündin unruhig ist, hechelt, zittert und sich ständig um die Flanken schaut. Für gewöhnlich fressen die Hündinnen in dieser Phase nicht mehr und erbrechen, wenn sie Futter bekommen haben. Während des Geburtsvorgangs kann es helfen, wenn man die Hündin beruhigt und ihr Schutz bietet. Wichtig ist, dass du möglichst viel Ruhe bewahrst und deine Hündin beobachtest, um rechtzeitig zu erkennen, wenn sich etwas nicht normal entwickelt.

Fazit

Hundewelpen können schon ab dem Alter von sechs Wochen laufen. Allerdings ist es wichtig, dass Du darauf achtest, dass sie nicht zu viel laufen, da ihre Knochen noch zu jung und zerbrechlich sind und sie sich leicht verletzen können. Stattdessen solltest Du ihnen lieber viel Zeit zum Spielen geben, damit sie sich gut entwickeln können.

Zusammenfassend können wir sagen, dass Hundewelpen ab 8 Wochen anfangen zu laufen. Sie können dann bis zu mehreren Stunden am Tag laufen, je nach Alter und Energielevel. Daher solltest du auf jeden Fall ausreichend Auslauf und Bewegung für deinen Hundewelpen sicherstellen, um seine Gesundheit zu gewährleisten.

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