Laterne laufen: Wann ist die beste Zeit, um die Tradition zu genießen?

Laterne Laufen - Tradition und Tradition schaffen in Deutschland

Hallo zusammen! Hast Du schon mal von Laterne laufen gehört? Es ist ein schönes Ritual, das vor allem in der dunklen Jahreszeit stattfindet. In diesem Blogbeitrag möchte ich Dir zeigen, wann man am besten Laterne laufen gehen kann. Lass uns gemeinsam herausfinden, wann die beste Zeit ist, um die Laterne zu schwingen!

In Deutschland gehen viele Menschen traditionell am letzten Samstag im Oktober spätabends Laterne laufen. Es ist eine schöne Tradition, die immer mehr Menschen mögen. Manchmal geht man auch zu anderen Zeiten Laterne laufen, aber normalerweise ist es am letzten Samstag im Oktober. Also, wenn Du mal Laterne laufen willst, dann mach es am letzten Samstag im Oktober!

Kinder feiern Tradition des Martinszugs mit selbstgebastelten Laternen

Am 11. November 2023 werden die Kinder wieder aufgeregt die Straßen ihrer Stadt beleuchten. Mit ihren selbstgebastelten Laternen ziehen sie singend durch die Gegend und feiern den Martinstag. Während die Laternen in den Abendstunden das Viertel erhellen, erklingen die Laternenlieder und versetzen die Kleinen in eine besondere Stimmung. Viele Kinder freuen sich bereits jetzt auf die schöne Tradition des Martinszugs, bei dem sie gemeinsam singen und einander ihre selbstgebastelten Laternen zeigen. Ein besonderes Erlebnis für alle!

Martinstag: Tradition des Umzugs mit Laternen erhellt Nacht

Am Vorabend des Martinstages am 11. November werden viele Kinder von Haus zu Haus ziehen, um dort mit ihren selbst gebastelten Laternen und fröhlichen Gesängen die Nacht zu erhellen. Der Martinstag erinnert an den römisch-katholischen Heiligen Martin von Tours, der im 4. Jahrhundert lebte. Er war bekannt für seine Großzügigkeit, weshalb die Kinder traditionell auch um Spenden bitten. So können sie sich nachmittags auf dem Martinsumzug mit ihren Laternen und einigen Süßigkeiten belohnen.

Feiere den Martinstag – Martini, Martinsgans & Laternenumzüge

Du feierst jedes Jahr am 11. November mit Freunden und Familie den Martinstag? Dann wirst du wissen, dass es sich dabei um das Fest des heiligen Martin von Tours handelt. Es ist auch als Sankt-Martins-Tag oder Martinsfest bekannt. In Bayern und Österreich nennt man es auch Martini, was vom lateinischen Wort ‚Festum Sancti Martini‘ abgeleitet wird, das übersetzt ‚Fest des heiligen Martin‘ bedeutet. An diesem Tag wird in vielen Kirchen die Geschichte des Heiligen Martin erzählt. Zudem werden viele traditionelle Laternenumzüge veranstaltet, zu denen du deine eigene Laterne mitbringen kannst. Auch das legendäre Martinsgans-Essen gehört zu diesem Tag dazu. Ein schöner Brauch ist auch, dass Kinder mit selbstgebastelten Laternen von Haus zu Haus ziehen und dabei Lieder singen. Egal, wie du den Tag feierst, nutze ihn, um mit deiner Familie und Freunden schöne Stunden zu verbringen.

Martinssingen: Jahrhundertealtes Brauchtum in Deutschland

Das Martinssingen ist eine jahrhundertealte Tradition, die immer noch in vielen Regionen Deutschlands gepflegt wird. Der Brauch stammt aus dem Mittelalter und ergibt sich aus der früheren Praxis der Landarbeiter, die jedes Jahr am 11. November für die Wintermonate entlassen wurden. Die Kirche hat diesen Tag später als Gedenktag für den Heiligen Martin von Tours gewählt. Für viele Katholiken ist es ein fröhlicher Tag, an dem Kinder mit Laternen durch die Straßen ziehen und dabei traditionelle Lieder singen. Auch Protestanten feiern den Tag, allerdings in einem anderen Rahmen. Sie nennen ihn Martinisingen und erinnern an Martin Luther. Dabei handelt es sich meist um eine religiöse Feier, die meist in Kirchen stattfindet. Ein weiterer Brauch, der an diesem Tag gepflegt wird, ist das Teilen des Martinsschinkens, der als Symbol für die Fülle für die Wintermonate steht.

 Laterne Laufen: Wann ist die richtige Zeit?

Martini-Singen: Tradition in Ostfriesland seit 50 Jahren

Das Martini-Singen in Ostfriesland ist eine jährlich stattfindende Tradition, die an den Geburtstag des Reformators Martin Luther erinnert. Seit über 50 Jahren wird am 10. November, dem Geburtstag Luthers, jedes Jahr in verschiedenen Kirchen in Ostfriesland gesungen. Beim Martini-Singen werden traditionelle Lieder gesungen, die aus der Zeit des Reformators stammen. Dieses besondere Ereignis hat sich zu einer festen Tradition in der Region entwickelt und zieht jedes Jahr viele Menschen aus nah und fern an. Es ist eine schöne Möglichkeit, die Musik, die Martin Luther inspiriert hat, zu feiern. Wenn du also in der Nähe bist, komme doch vorbei und erlebe ein Stück Kultur und Geschichte, das auf eine lange Tradition zurückblickt.

Martinstag – Erinnern an Mitgefühl und Nächstenliebe

Du erinnerst dich an den Martinstag? Jedes Jahr zu dieser Jahreszeit feiern wir den Tag des Heiligen Martin von Tours. Am Martinstag denken wir an seine Großzügigkeit und sein Mitgefühl. Er teilte einst seinen Mantel mit einem frierenden Bettler, was uns bis heute dazu anregt, anderen Menschen zu helfen. Daher ziehen an diesem Tag Kinder mit Laternen und singend durch die Straßen. An der Spitze des Umzugs ist meist ein Schauspieler, der den barmherzigen Bischof symbolisiert. Mit Pferd und Kutschen machen sie auf den Tag der Nächstenliebe aufmerksam. Der Martinstag erinnert uns an die wichtige Botschaft des Heiligen Martin, nämlich dass wir uns füreinander einsetzen und zusammenhalten sollen.

Martinsfest: Beliebter Brauch seit Generationen

Das Martinsfest ist ein beliebter Brauch, der normalerweise am 11. November gefeiert wird. Es handelt sich hierbei um eine Tradition, die schon seit Generationen in vielen Kulturen in Europa gepflegt wird. Das Fest dient vor allem dazu, Kindern Freude zu bereiten. Viele Kinder ziehen zu diesem Anlass mit einem großen Laternenumzug durch die Straßen. Dabei singen sie Lieder und bitten um Süßigkeiten. Der Brauch hat seinen Ursprung im Mittelalter, als ein heiliger Bischof namens Martin von Tours seinen Mantel mit einem armen Bettler geteilt hat. Seitdem ist das Martinsfest ein Symbol für Freundlichkeit, Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. Zu diesem Tag werden oft auch Martinsgänse gegessen, um an die Geschichte des heiligen Martin zu erinnern. Es ist ein Tag, an dem auch die Kinder viel Freude haben und an den man sich gerne zurückerinnert.

Sankt Martin: Laterne basteln, Martinsspiel, Martinsgans essen

Du weißt bestimmt auch schon, dass Sankt Martin an diesem Tag auf seinem Pferd durch die Straßen geritten ist und ein Mantel mit sich trug, den er in zwei Teile zerschnitt und den Armen gab. Zu dieser Tradition gehört auch das gemeinsame Laternenlaufen. Jedes Jahr am 11. November gehen viele Kinder mit ihren bunten Laternen durch die Straßen und machen das Fest zu etwas ganz Besonderem. Dabei singen sie Lieder wie „Ich geh mit meiner Laterne“, „Das Laternenfest“, „Sankt Martin“ und „Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind“.

An Sankt Martin kannst du dich also auf ein buntes und fröhliches Fest freuen! Am Tag vor dem Fest werden in vielen Kirchen Laternen gebastelt, um den Kindern den Einzug von Sankt Martin zu feiern. Außerdem wird an vielen Orten ein Martinsspiel aufgeführt und anschließend gemeinsam gegessen. Auch können überall Martinsgänse verkostet werden. Damit das Fest ein voller Erfolg wird, solltest du auf jeden Fall eine Laterne dabei haben.

Martinstag: Heischebrauch und Martinssingen mit Geschenken

Am 11. November feiern wir den Tag des heiligen Bischofs Martin von Tours. Dieser Tag ist auch als Martinstag bekannt. Ein Brauch, der zu diesem Tag gehört, ist das Martinssingen. Dabei bekommen Kinder Geschenke, wenn sie mit ihren Martinslaternen singen. Es ist ein Brauch, der auch als Heischebrauch bezeichnet wird. Oftmals bekommen die Kinder Süßigkeiten oder ähnliches geschenkt. Es ist ein wunderbarer Brauch, der schon seit vielen Jahren gepflegt wird und der besonders bei Kindern sehr beliebt ist.

Martinstag 2022: Freitag, 11. November

In diesem Jahr wird der Martinstag am 11. November 2022 gefeiert. Dieser Tag ist ein wichtiges Datum im Kirchenjahr und fällt auf einen Freitag. Der Martinstag erinnert an den Heiligen Martin von Tours, der als Bischof für seine große Güte und Barmherzigkeit bekannt wurde. Traditionell wird an diesem Tag ein Fest gefeiert und die Kinder machen Laternen, die sie durch die Straßen tragen. Außerdem werden Martinsgänse oder Martinsbrezeln gebacken, die symbolisch für Martin und sein Pferd stehen. Am 11. November ist es auch üblich, ein Martinsfeuer anzuzünden, um das Eintreffen von Martin zu feiern. Es ist ein schöner und lehrreicher Tag, an dem Familien zusammenkommen und gemeinsam Traditionen feiern.

 Laterne-Laufen Wann

Bremer Brauch: Warum Kinder an Nikolausabend singen

Wenn am Nikolausabend die Dämmerung einzieht, machen sich vor allem Kinder in Bremen auf, um von Haus zu Haus zu ziehen und Nikolausgedichte aufzusagen. Als Belohnung bekommen sie dann in der Regel Süßigkeiten. Aber warum machen sie das eigentlich? Was viele nicht wissen: Das Nikolauslaufen ist ein echter Bremer Brauch, der schon seit über 50 Jahren bei vielen Familien beliebt ist. Der Brauch geht auf die alte Tradition zurück, dass Kinder an Nikolausabend zu anderen Familien zogen, um Gedichte aufzusagen und sich dafür Süßigkeiten zu verdienen. Heutzutage ist es allerdings nicht mehr nötig, dafür zu singen!

Halloween-Feierei: „Trick or Treat“ für die Kinder

Du kennst sicherlich die Halloween-Feierei am 31. Oktober. Es ist ein schaurig-schönes Fest des Brauchtums, vor allem in den USA. Für die Kinder bedeutet es, verkleidet von Tür zu Tür zu ziehen und nach Süßigkeiten zu fragen. Dazu sagen sie „Trick or Treat“, was übersetzt „Süßes oder Saures“ heißt. Es ist ein beliebtes Spiel, das an Halloween stattfindet und eine große Freude für die Kinder ist. Wenn Du also den Kindern eine Freude machen möchtest, dann sei am 31. Oktober bereit für die Halloween-Feierei!

Martinisingen am 10. November 2023 | Erinnerung an Heiligen Martin von Tours

Am 10. November 2023 findet das protestantische Martinisingen statt, wie es schon seit vielen Jahren üblich ist. An diesem Tag wird an die Legende des heiligen Martin von Tours erinnert, der im 4. Jahrhundert als Bischof von Tours in Gallien wirkte. Der Tag wird seit Jahrhunderten in ganz Europa begangen und ist vor allem durch das traditionelle Martinssingen bekannt.

Das Martinisingen am Vorabend von Sankt Martin soll an die Geschichte erinnern, dass Martin einst einen Mantel geteilt hat, um einen frierenden Bettler zu wärmen. Am Tag selbst, dem 11. November, findet dann das katholische Martinissingen statt. Auch dabei wird an Martin von Tours erinnert, aber auch an die Einweihung der Kirche zu seinen Ehren im Jahr 372.

Martinstag – Feiertraditionen, Laternenumzüge & mehr

Am 11. November ist Martinstag, ein Tag, der sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen beliebt ist. An Martinstag gehen viele Kinder mit Laternen von Haus zu Haus und sammeln Süßigkeiten. Wie genau der Tag gefeiert wird, ist je nach Region unterschiedlich. In manchen Gegenden werden zum Beispiel kleine Laternenumzüge veranstaltet, während in anderen Regionen Gebete und andere traditionelle Bräuche stattfinden. Eines ist jedoch überall gleich – Martinstag ist ein Tag, an dem Familien und Freunde zusammenkommen, um eine schöne Zeit miteinander zu verbringen.

Warum war das Pferd des Heiligen weiß?

Der Name des Pferdes ist leider nicht überliefert. Allerdings können wir aufgrund des heiligen Status seines Besitzers davon ausgehen, dass es weiß war. In der ursprünglichen Erzählung wird dies jedoch nicht erwähnt. Es ist also völlig normal, wenn Du Dich fragst, warum das Pferd weiß war. Es ist wahrscheinlich, dass dies an seiner Verbindung zu dem Heiligen liegt. Vielleicht wurde die Farbe als Symbol für Reinheit und Stärke gesehen. Oder aber der Besitzer hat es bevorzugt, weiße Pferde zu besitzen. Letztendlich bleibt es ein Geheimnis.

St. Martin: Schutzpatron der Gänsezucht & Martinsgans

Du hast sicher schon mal von St. Martin gehört. Er war ein ganz besonderer Heiliger, der sich aus lauter Bescheidenheit in einem Gänsestall versteckte, als er nach seiner Heldentat zum Bischof geweiht werden sollte. Doch leider verrieten ihn die gackernden Gänse und es wurde entdeckt, dass er sich dort versteckte. Daher wurde St. Martin zum Schutzpatron der Gänsezucht. Seitdem wird traditionell am 11. November, dem St. Martins Tag, eine Martinsgans gegessen.

St Martinsfest – Tradition und Bräuche in Europa

Heute ist das St Martinsfest vor allem in Deutschland und anderen europäischen Ländern sehr verbreitet. Es wird am 11. November gefeiert und ist ein Tag, an dem die Menschen das Eintreten des Winters und die Vorweihnachtszeit feiern. Traditionell ist das Essen einer Martinsgans ein Teil des Brauchs. Der Gans wird normalerweise mit Semmelknödel oder Kartoffelknödel, wie dem Seidenknödel oder dem Sonntagsknödel, und Blaukraut serviert. Die Martinsgans ist aber nicht der einzige Teil des Festes. Viele Menschen treffen sich an diesem Tag, um gemeinsam zu feiern und Martinslieder zu singen. In vielen Regionen gibt es auch die Tradition des Martinsumzugs, bei dem viele Kinder mit Laternen durch die Straßen ziehen. Am Ende wird dann meistens ein großes Feuer entzündet, auf dem die Kinder ihre Laternen entsorgen.

Teilnehme an Martins Laternenfest – Singe & Sammle für Wohltätigkeit!

Du willst auch mal an Martins Laternenfest teilnehmen? Dann zieh Dir dein Kostüm an und mach Dich bereit! Martin und seine Freunde ziehen an jedem Samstagabend vor Weihnachten singend durch die Straßen – bunte Laternen in den Händen und Lieder auf den Lippen. An jeder Tür wird geklingelt und ein Lied gesungen. Dabei wird für einen wohltätigen Zweck gesammelt. Als Belohnung bekommen die Kinder Süßigkeiten – am Ende des Abends werden diese bei einem Kinderpunsch oder warmen Würstchensemmeln aufgeteilt. Also hol‘ Dir Deine Laternen und mach Dich bereit, um an Martins Laternenfest teilzunehmen – ein Abend voller Spaß, Lieder und Geben steht Dir bevor!

Martini: Belohne Kinder mit Süßigkeiten für selbstgebastelte Laternen

Martini ist ein tolles Fest, das besonders bei den Kindern sehr beliebt ist. Am 10. November, kurz bevor es dunkel wird, ziehen sie mit ihren selbstgebastelten Laternen von Haus zu Haus und stimmen ein Lied an: „Mien lüttje Lateern, ik hebb di so geern“. Belohnt werden sie für ihren Einsatz mit Süßigkeiten. Viele Familien bereiten sich schon einige Wochen vorher auf das Fest vor und basteln ihre eigenen Laternen, die sie dann stolz auf ihrem Martini-Rundgang präsentieren.

Laterne bauen und Martinslieder singen – einzigartige Martinszeit feiern!

Du kennst sicher auch das bekannte Lied „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. Jedes Jahr zur Martinszeit ziehen Scharen von Kindern mit ihren selbstgebastelten Laternen durch die Straßen. Die Atmosphäre ist ganz besonders. Der Grund dafür ist, dass die Kinder auf diese Weise den Heiligen Martin ehren, der vor langer Zeit einem Bettler half. Mit ihren Laternen gehen die Kinder von Haus zu Haus und singen dabei Martinslieder. Wenn sie Glück haben, bekommen sie dann noch eine kleine Belohnung.

Ein beliebtes Laternenlied ist „Kommt, lasst uns anzünden die Lichter“ – ein beschwingtes Lied, das jeder kennt und mit dem man der Martinszeit einen wunderschönen Rahmen gibt. Die Laternen beleuchten den Weg und sind ein Symbol für den Glauben und die Hoffnung. Sie erinnern uns daran, dass man niemals die Hoffnung verlieren sollte, auch wenn man einmal durch dunkle Zeiten geht.

Dieses Jahr können wir die Martinsumzüge leider nicht wie gewohnt feiern. Mit ein bisschen Kreativität können wir aber trotzdem etwas Besonderes aus der Martinszeit machen. Warum baust du dir nicht eine eigene Laterne und singst am 11. November vor deinem Fenster Martinslieder? So kannst du trotzdem den Heiligen Martin ehren und deinen Nachbarn eine Freude bereiten.

Schlussworte

Man geht Laterne laufen, wenn es dunkel wird, normalerweise am Abend. Meistens findet man diese Tradition am Vorabend des Martinstags, der am 11. November stattfindet. Viele Familien laufen mit den Kindern dann an diesem Tag mit Laternen durch die Straßen.

Fazit:

Aus allem, was wir gelernt haben, können wir schließen, dass Laterne laufen eine tolle Sache ist, an der du und deine Freunde viel Freude haben können. Es ist eine alte Tradition, die sich besonders gut an dunklen Winterabenden eignet. Also, warum nicht mal ein Laterne laufen organisieren und die Nacht mit ein bisschen Spaß aufhellen?

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